Samsungs Smart-TVs haben schwerwiegende Lücke

Samsung, Smart TV Ein Sicherheitsunternehmen hat eine schwerwiegende Sicherheitslücke in vernetzten Fernsehern von Samsung gefunden. Angreifer können dabei praktisch die volle Kontrolle über das Gerät erlangen, betroffen ist … (Weiter lesen)

https://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/268759fd/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H735230Bhtml/story01.htm Quelle: (author unknown)

Microsoft: Windows 8 ist ‚umfassend‘ geschützt

Windows 8, Store Gestern hat ein Blog-Beitrag des Nokia-Mitarbeiters Justin Angel für einiges an Aufregung gesorgt: Dieser hat auf seinem privaten Blog eine Anleitung veröffentlicht, wie man Games aus dem Windows Store hacken … (Weiter lesen)

https://rss.feedsportal.com/c/617/f/8093/s/2686aa9b/l/0Lwinfuture0Bde0Cnews0H735190Bhtml/story01.htm Quelle: (author unknown)

ITSM Consulting

ITIL end in tears

Eine kreative Idee und eine akribische Durchführung.
Das sind die Erfolgsfaktoren des ITSM Consulting.

Ich biete Ihnen beides: kreativen Input, Diskussionen und Workshops, um genau die Idee zu finden, die zu Ihrem Unternehmen passt UND stringentes Prozess- und IT-Service Management nach ITIL®/ITSM. Auf diesen Seiten finden Sie unsere klassischen IT Consulting-Dienstleistungen ebenso, wie Consulting für Customer Services und Marketing, Governance und Management der Unternehmens-IT nach COBIT®,  Veränderungs-Management / Change Management oder Projektmanagement nach PRINCE2®

Darüber hinaus biete ich langjährige Erfahrungen in Aufbau, Planung und Führung von Call-/Contact-/Support- und Service-Centern und unterstütze bei der Implementierung von ITSM-Software, (v)ACD-Anlagen (IVR/Dialer), Routingcharts, Steuerung involvierter ASP und externer Dienstleister, Recruiting und Training, Controlling der KPIs und Customer Satisfaction für einen optimalen Net Promoter Score.

Als Consultant mit Hands-on-Mentalität verstehe ich mich nicht nur als Dienstleister, sondern als Partner, Helfer und Inputgeber. Ich bin gewohnt, Projektteams zu leiten oder auch zu verstärken. Das spart Zeit und Geld.

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Andere haben gesucht nach ACD, ASP, BI, BRM, CallCenter, Call Center, Change Management, Cloud, CMDB, COBIT, Competence Center, Contact Center, CRM, Crystal Reports, CSI, Customer Care, Demand Management, Dialer, ECAB, eSourcing, eSchool, Fit For Purpose, Fulfilment, Gap Analysis, Governance, High Availability, ISO, ITIL, ITK, ITSCM, ITSM, IVR, Kano, KPI, KVP, Lean, LOS, MIS, MOR, Maturity, Metric, NPV, Offshore, OfficeNet, Onshore, OPEX, Organisation, Operation, Optimization, Pareto, PDCA, PMI, PRINCE2, Process, Project Management, QA, QMS, Qlikview, RACI, RFC, ROI, SACM, Service Design, Service Desk, Service Center, SIAM, Six Sigma, SLA, SLM, SMART, SOx, SoC, Support Center, Supplier Management, Strategy, SWOT, TCO, TK, TOR, Transition, UC, UMS, USE Case, VBF, VOI, Virtualisation, Warranty, Workload

Tatort Internet

Der Tatort Internet mit seinen grenzenlosen Möglichkeiten fasziniert heute schon unsere Jüngsten. Damit diese nicht schutzlos den modernen Gefahren,  wie Grooming und Mobbing, Stalkern und Loverboys, ausgesetzt sind, gehört eine umfassende Aufklärung durch Eltern und Lehrer auf der einen und maximaler Schutz von Hard-und Software auf der anderen Seite unabdingbar dazu.

Denn der Tatort Internet kann sich nicht nur Ihren Augen, sondern auch der Rechtsprechung entziehen. Wenn beispielsweise der Täter nicht ermittelbar ist oder vom Ausland aus operiert, greift die herkömmliche Strafverfolgung nicht mehr. Der Opferschutz bleibt ohnehin auf der Strecke…

Kinderschutz im Internet: Was sollten Eltern wissen?

Mithilfe des Internets erhalten wir Zugang zu den verschiedensten Informationen und Medien. Dabei sind nicht alle Beiträge des World Wide Webs für die Augen von Kindern und Jugendlichen bestimmt, weshalb Eltern und Erziehungsberechtigte Maßnahmen ergreifen müssen, um für den Kinderschutz im Internet zu sorgen. 

Die Gefahren des Internets

Bei Büchern, Serien und Filmen legen Eltern in der Regel großen Wert darauf, dass ihr Nachwuchs nur kindgerechte und altersentsprechende Inhalte konsumiert. Dies ist richtig und wichtig, gleichzeitig wird aber mitunter auch vergessen, dass ein eigenes Smartphone unter Umständen den nicht reglementierten Zugang zum Internet und somit zu kinder- bzw. jugendgefährdenden Inhalten bedeutet. 

Dazu gehören insbesondere pornographische und gewaltverherrlichende Darstellungen. Aber auch reguläre Nachrichten sind nicht immer für Kinderaugen bestimmt, etwa wenn die Berichterstattung Naturkatastrophen, Kriege oder Unglücke thematisiert. 

Ein Gefahrenpotenzial geht darüber hinaus von der Interaktion mit anderen Nutzern aus. Denn nicht wenige Kinder sehen sich mit Cyber-Mobbing oder Hasskommentaren konfrontiert und leiden erheblich darunter. 

Nicht zuletzt können auch Handlungen der Kinder im Internet weitreichende Konsequenzen haben. So ziehen illegale Downloads oder sonstige Verstöße gegen das Urheberrecht mitunter teure Abmahnungen nach sich oder die Herausgabe von persönlichen Informationen gefährdet den Datenschutz. 

Wie lässt sich eine sichere Internetnutzung gewährleisten?

Auch wenn das Internet für Kinder und Jugendlich zahlreiche Gefahren birgt, wird der Zugang zum World Wide Web und den darüber bereitgestellten Informationen für die Heranwachsenden immer wichtiger. Aus diesem Grund ist es von Bedeutung, dass Kinder den richtigen Umgang mit dem Internet erlernen und über Gefahren aufgeklärt werden. 

Möglich ist dies zum Beispiel durch das gemeinsame Kennenlernen der verschiedenen Programme und Dienste. Das Augenmerk sollte dabei unter anderem auf die Einstellungen zur Privatsphäre sowie die Möglichkeiten, um unangemessene Inhalte zu melden, geworfen werden. Darüber hinaus gilt es auch die Altersfreigaben zu beachten. So schreiben die Nutzungsbedingungen der meisten sozialen Netzwerke zum Beispiel ein Mindestalter von 13 Jahren vor.

Neben einer umfassenden Aufklärung und einer offenen Kommunikation zur Internetnutzung, können Eltern auch technisch für mehr Kinderschutz sorgen. Möglich ist dies zum Beispiel durch Software, die den Zugang zu Inhalten beschränkt und nur noch altersgerechte Internetseiten anzeigt. Bei gemeinsam genutzten Geräten lassen sich zudem verschiedene Nutzerprofile einrichten, die über unterschiedliche Berechtigungen verfügen und dadurch altersgerecht sind. Eine gute Alternative können außerdem spezielle Suchmaschinen für Kinder sein, die nur geprüfte Inhalte anzeigen. 

Beim Kinderschutz im Internet gilt mitunter der Spruch „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.“ Daher sollten Eltern in unregelmäßigen Abständen überprüfen, ob die angedachten Einstellungen zur Privatsphäre noch stimmen, ob die Kindersicherung noch aktiv sowie aktuell ist und ob möglicherweise unerwünschte Programme installiert wurden. Auch dabei ist grundsätzlich eine offene Kommunikation wichtig. Fallen Ungereimtheiten auf, sollten Eltern sich erklären lassen, warum der Nachwuchs bestimmte Einstellungen verändert oder Apps heruntergeladen hat. Bei stichhaltigen Argumenten kann es dann durchaus Sinn machen, die Schutzmaßnahmen anzupassen.  

Weiterführende Informationen zum Kinderschutz im Internet liefert das kostenlose Ratgeberportal anwalt.org. Dort finden Sie darüber hinaus auch Beiträge zu den Gefahren des Internets und ihren rechtlichen Folgen sowie verschiedenen Aspekten bzw. Maßnahmen des Kinderschutzes.

Tierschutz

Als Teil unserer sozialen Verantwortung haben wir uns bewusst für den Tierschutz entschieden, denn Tiere haben keine Lobby, keine Stimme. Neben der Unterstützung der großen Organisationen wie PeTA und Sea Shepherd, einer umweltfreundlichen – und erwiesenermaßen gesünderen – vegetarisch/veganen Lebensweise suchten wir nach weiteren Möglichkeiten sinnvollen Engagements und fanden diese im aktiven internationalen Tierschutz.

Carl und zoe FB TimelineAls Pflegestelle für Hospizhunde übernimmt der TSV Notpfote Animal Rescue e.V. Tiere aus deutschen und europäischen Tierheimen und Sheltern, sozialisiert sie innerhalb eines Kern-Rudels und vermittelt sie geimpft, gechipt, stubenrein, leinenführig und auf die Basis-Kommandos gehorchend an liebe- und verantwortungsvolle Endstellen. Dazu arbeiten sie mit den verschiedensten staatlichen und privaten Organisationen und Tierärzten/Kliniken vor Ort und hier in Deutschland (Veterinär- und Ordnungsämter, PeTATassoTSB, u.v.a.m.) zusammen, organisieren und finanzieren die Vermittlung der Tiere, Spendensammlungen und Kastrationsprojekte vor Ort. Auch die Vor- und Nachkontrollen der Pflege- und Endstellen werden vom TSV Notpfote in Zusammenarbeit mit freiwilligen, jedoch geprüften UnterstützerInnen

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