Cyber-Mobbing & Internet-Dschihadismus

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Cyber-Mobbing & Internet-Dschihadismus

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Wer nichts gegen Mobbing tut, macht sich mitschuldig –
dies gilt für Eltern und Lehrer genauso wie für Kinder.

 

Wer mitbekommt, dass jemand gemobbt wird, online oder offline, hat die Verpflichtung, Zivilcourage zu zeigen und dem Opfer zur Seite zu stehen. Hilft das nicht, müssen Erwachsene/Eltern/Lehrer/Schulpsychologe oder auch die Polizei eingeschaltet werden. Wer das nicht tut, weil er nicht “petzen” möchte oder Angst hat, selbst zum Opfer zu werden, macht sich der unterlassenen Hilfeleistung (§ 323c StGB) schuldig.

Denn in vielen Fällen artet „Kinderkram“ unkontrolliert in den strafrechtlich relevanten Bereich aus:

  • §§ 185, 192 StGB: Beleidigung
  • § 240 StGB: Nötigung
  • § 186 StGB: Üble Nachrede
  • § 187 StGB: Verleumdung
  • § 241 StGB: Bedrohung
  • § 131 StGB: Gewaltdarstellung
  • § 86 StGB: Verbreiten von Propagandamitteln verfassungsfeindlicher Organisationen
  • § 86a StGB: Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
  • § 130 StGB: Volksverhetzung
  • § 6 VStGB: Völkermord und § 7 VStGB: Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Regelungen des Gesetzes zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit und des Gesetzes über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte.

Jeder hat heute die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und ggfs. Hilfe zu suchen/finden. Dazu können auch die folgenden Links beitragen

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Linksammlung zu Cyber-Mobbing & Internet-Dschihadismus

Wer nichts gegen Mobbing tut, macht sich mitschuldig –
dies gilt für Eltern und Lehrer genauso wie für Kinder.

 

Wer mitbekommt, dass jemand gemobbt wird, online oder offline, hat die Verpflichtung, Zivilcourage zu zeigen und dem Opfer zur Seite zu stehen. Hilft das nicht, müssen Erwachsene/Eltern/Lehrer/Schulpsychologe oder auch die Polizei eingeschaltet werden. Wer das nicht tut, weil er nicht “petzen” möchte oder Angst hat, selbst zum Opfer zu werden, macht sich der unterlassenen Hilfeleistung (§ 323c StGB) schuldig.

Denn in vielen Fällen artet „Kinderkram“ unkontrolliert in den strafrechtlich relevanten Bereich aus:

  • §§ 185, 192 StGB: Beleidigung
  • § 240 StGB: Nötigung
  • § 186 StGB: Üble Nachrede
  • § 187 StGB: Verleumdung
  • § 241 StGB: Bedrohung
  • § 131 StGB: Gewaltdarstellung
  • § 86 StGB: Verbreiten von Propagandamitteln verfassungsfeindlicher Organisationen
  • § 86a StGB: Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
  • § 130 StGB: Volksverhetzung
  • § 6 VStGB: Völkermord und § 7 VStGB: Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie Regelungen des Gesetzes zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit und des Gesetzes über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte.

Jeder hat heute die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und ggfs. Hilfe zu suchen/finden. Dazu können auch die folgenden Links beitragen

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Mauszeiger-Lücke im IE: Microsoft wiegelt ab

Microsoft hat sich zur Sicherheitslücke im Internet Explorer geäussert, die das Verfolgen der Mausbewegungen ermöglicht. Es handle sich weniger um ein Sicherheitsproblem, als um einen Konkurrenzkampf zwischen Werbefirmen.

http://rss.feedsportal.com/c/32209/f/424469/s/26988f50/l/0L0Spctipp0Bch0C0Imisc0Crss0Cgo0Bcfm0Dpk0F657190Gfk0F3/story01.htm Quelle: (author unknown)

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IE: Sicherheitslücke verrät Mausbewegungen [Update]

Ein Bug im Internet Explorer erlaubt es, über ein JavaScript die genaue Cursor-Position auszulesen. Das klappt auch außerhalb des Browser-Fensters und erlaubt etwa das Ausspionieren von Eingaben auf virtuellen Keyboards.

http://rss.chip.de/c/573/f/7440/s/2698a450/l/0L0Schip0Bde0Cnews0CIE0ESicherheitsluecke0Everraet0EMausbewegungen0E0IUpdate0I0I593764760Bhtml/story01.htm Quelle: (author unknown)

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Experten warnen: IE-Lücke erlaubt das Ausspionieren der User

Laut Sicherheitsexperten steckt im Internet Explorer eine Sicherheitslücke, die es Angreifern erlaubt, die Mausbewegungen auf dem Bildschirm zu verfolgen. Die Lücke soll bereits von seriösen Unternehmen ausgenutzt werden.

http://pcwelt.feedsportal.com/c/269/f/534454/s/268fadb9/l/0L0Spcwelt0Bde0Cnews0CExperten0Iwarnen0EIE0ELuecke0Ierlaubt0Idas0IAusspionieren0Ider0IUser0E71334920Bhtml/story01.htm Quelle: (author unknown)

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Lücke im Internet Explorer verrät Mausbewegungen

Sämtliche aktuellen Versionen des Internet Explorers weisen eine Sicherheitslücke auf, über die sich die Mausbewegungen des Nutzers detailliert aufzeichnen lassen. Microsoft hat bislang noch nicht reagiert.

http://rss.feedsportal.com/c/32209/f/424469/s/268ec7b5/l/0L0Spctipp0Bch0C0Imisc0Crss0Cgo0Bcfm0Dpk0F6570A30Gfk0F3/story01.htm Quelle: (author unknown)

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Google startet Jugendschutz-Center für Eltern und Pädagogen

Ganz unter dem Motto „Google ist Dein Freund“ nun auch im Kinder- und Jugendschutz durch:

“Das Jugendschutz-Center ist nun ein weiterer Schritt, um die Medienkompetenz zu fördern und Aufklärung zu betreiben. Das Jugendschutz-Center ist ein zentraler Ort, an dem sich Eltern und Lehrer über alle Google-Angebote zum Thema Sicherheit für Kinder und Jugendliche (SafeSearch, YouTube Safety Mode, Sicherheitseinstellungen bei Android etc.) informieren können. Gleichzeitig bieten wir gemeinsam mit Partnern allgemeine Informationen zum kindersicheren Umgang im und mit dem Internet sowie generell zum Thema Medienkompetenz an.”

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