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Guru Sathya Sai Baba verstorben

Sathya Sai Baba | Copyright: unbek. Quelle: Internet

Puttaparthi/ Indien – Nach vorigem Krankenhausaufenthalt ist der weltweit bekannte, verehrte und von Skeptikern ebenso kritisierte indische Guru Sathya Sai Baba am vergangenen Sonntag, den 24. April 2011, im Alter von 85 Jahren in Folge von Herz-, Lungen- und Nierenproblemen an Organversagen gestorben.

Schon als Kind, so berichtet sein autorisierter Biograph, Narayana Kasturi, habe Sai Baba die Gabe besessen, Gegenstände zu materialisieren und erklärt, er sei die Reinkarnation des 1918 verstorbenen, indischen Heiligen Shirdi Sai Baba.

Seine weltweit verbreitete spirituelle Lehre, die zu einer Einheit der Religionen aufruft basiert auf fünf Kerngedanken: Die Göttlichkeit des Menschen, die Einheit der Religionen, die menschlichen Werte, die Begrenzung der Wünsche und der Dienst am Mitmenschen. Bekannt wurde Sai Baba besonders durch die von ihm geleiteten Ashrams, seine vor unzähligen Anhängern durchgeführten Wunderdemonstrationen, darunter die angebliche Manifestation von sogenannter Heiliger Asche, Lebensmitteln und kleinen Schmuckstücken, durch ihm zugesprochene Wunderheilungen aber auch durch sein umfangreiches Wirken als Wohltäter und Gründer zahlreicher Hilfs- und Bildungswerke.

Zugleich zog Sai Baba jedoch zeitlebens auch immer wieder nicht minder scharfe Kritik an seiner Person und seinen Praktiken und besonders an seinem politischen Einfluss auf sich. So kamen Anschuldigungen wegen sexueller Belästigung tatsächlich nie zur Verhandlung. Skeptiker werfen ihm zudem fortwährenden Schwindel und “billige Taschenspielertricks” als Grundlage seiner Wunder vor und – wie vorrangig die Ikone der Skeptiker-Bewegung James Randi – lassen selbst in jetzt veröffentlichten Nachrufen kein gutes Haar an dem weltweit von schätzungsweise 50 Millionen Anhängern verehrten spirituellen Lehrmeister.
Wie schon zu Lebzeiten, so sorgt Sai Baba auch noch im Tod für kontroverse Diskussionen: Angesichts seines Ablebens verweisen seine Kritiker auf seine eigene Vorhersage, dass er einst erst im Alter von 96 Jahren sterben werde und unterstreichen das vermeintliche Nichteintreffen selbst dieser Prophezeiung. Seine Anhänger sehen dies indes anders: In einer Presseerklärung führt die “Sathya Sai Organisation in Deutschland e.V. (sathya-sai.info) hierzu folgendes aus:

“Sai Baba hatte bereits in früheren Jahren angekündigt, dass er “im Alter von 96 Jahren seinen Körper verlassen” werde. Dies steht in keinem Widerspruch zu seinem Ableben nach “westlicher” Rechnung im Alter von 85 Jahren: In Indien ist es üblich, nicht mit Erdenjahren, sondern mit Mondjahren zu rechnen – vor allem in einem spirituellen Umfeld. Da legt man meist den astrologischen Mondkalender (“Nakshatra Kala Ganana”, auf den Sai Baba öfter Bezug nahm) zugrunde, nach dem eine “siderische Periode des Mondes” genau 27,3 irdischen Tagen entspricht. Das Mondjahr mit 12 Perioden hat demzufolge nur 327 Tage. Wenn man nun Sai Babas 31.197 Erdentagen – in Indien beginnt die Zählung der Geburtstage am Tage der Geburt mit einem Jahr – durch 327 teilt, erhält man exakt 95,4 Jahre. Sai Baba hat also Seinen Körper, wie vorausgesagt, im 96. Lebensjahr verlassen.”

Unabhängig von den Kontroversen um seine Person, Praktiken und Lehre kamen zu dem von der indischen Regierung ausgerufenen Staatsbegräbnis am gestrigen Donnerstag hunderttausende von Anhängern und zahlreiche Offizielle, unter ihnen auch der indische Premierminister Manmohan Singh und die Kongresspräsidentin Sonia Gandhi. Indiens Regierungschef Singh würdigte Sathya Sai Baba, als “Inspiration für Menschen aller Glaubensrichtungen”. Er habe Millionen Menschen dazu bewogen, ein “sittliches und sinnstiftendes Leben zu führen”.

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Ein Frohes Neues Jahr!
Ab dem 21. Januar 2009 geht es bei uns wieder weiter…
Wir freuen uns auf Euch!

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Aus organisatorischen Gründen wird die Anfängergruppe Meditation I ab dieser Woche nicht weiter fortgeführt. Einen erneuten Start-Termin findet Ihr zukünftig an dieser Stelle…

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Nach den Herbstferien geht´s los – also am 15. Oktober. Wöchentlich jeweils um 19 Uhr.
Kosten für 90min sind EUR 10,- ohne vertragliche Bindung zahlbar jeden teilgenommenen Abend.
Mitzubringen sind bequeme Kleidung, eine Gymnastik/Iso-Matte, bedarfsweise eine leichte Decke.

Anmeldungen bitte per Mail oder Anmeldeformular.

Die Termine für Gruppe II verschieben sich ab dem 15.10.2008 auf 20:30 Uhr.

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…fallen in der KW33 leider aus.
Der Reiki-Treff und der Info-Abend verschieben sich auf den 1. September, die Meditationen jeweils um eine Woche….

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Wie im letzten Beitrag schon bemerkt, schließt sich auch in optischer Hinsicht der Kreis durch diesen – nun erstmal letzten – Umzug nach Neuss.

Da die Arbeiten jedoch umfangreicher sind als erwartet, müssen so zu sagen die Ferien verlängert werden und der Meditationsabend am 31.3.2008 noch ausfallen. Wir hoffen, am 7. April nach dem Info-Teil zum Reikitreff wieder zusammen zu finden. Ansonsten findet der nächste reguläre Medi-Abend am 21. April um 20.00h auf der neuen Adresse statt. Für eine Wegbeschreibung klickt bitte HIER

Bis dahin eine gute Zeit

t.o.m.

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Nachdem wir gestern abend den Quasi-Zuschlag für unseren neuen “Bauernhof auf dem Lande” (Stichwort “Alles neu macht der Mai”) erhielten, kam es mir als gläubigen Agnostiker (gern auch “Ungläubiger T.O.M.” genannt) in der abendlichen Meditationsgruppe in den Sinn, die letzten Orte, an denen [PantaRei]Ki seit 1996 eine Praxis unterhielt, einmal chronologisch in Google darzustellen. Eine Interpretation der Route stelle ich zur Diskussion…

Wer Augen hat zu sehen...

Die Wikipedia-Erläuterungen zum Symbol kopiere ich der Einfachheit halber kurz hier herein:

[...] Eine mündlich tradierte und später in Schriftform festgehaltene Version erzählt, dass der Fisch als unauffälliges christliches Erkennungszeichen verwendet wurde. Das griechische Wort für Fisch (ichthýs) enthält ein kurzgefasstes Glaubensbekenntnis:

Issous (neugr. Isús) „Jesus“
Christós „der Gesalbte“
Theoú „Gottes“
Hyiós (neugr. Iós) „Sohn“
Sotér (neugr. Sotíras) „Retter“/„Erlöser“

Das (I·Ch·Th·Y·S-)Symbol besteht aus zwei gekrümmten Linien, die einen Fisch darstellen. Historisch nicht belegt ist die Auffassung, dass es schon von den ersten Urchristen als Erkennungs- und Geheimzeichen benutzt wurde: Eine Person zeichnete einen Bogen in den Sand, die andere vollendete das Symbol mit dem Gegenbogen und zeigte sich damit als Bruder oder Schwester in Christus.

Der Kirchenlehrer Tertullian (ca 200 n.Chr.) spielt in seiner Lehre von der Taufe („de baptismo“) darauf an, dass sich die Christen gerne als „Fischlein“ bezeichneten.

Das Fisch-Symbol „ICHTHYS“ wird heutzutage wieder vermehrt von Christen als öffentliches Erkennungszeichen verwendet. Vom Autoaufkleber bis zur Schmuckkette mit ICHTHYS-Symbol ist es als religiöses Symbol in der Öffentlichkeit präsent. Manchmal wird es auch in Kombination mit dem Kreuz verwendet.

Der Fisch kann archetypisch und tiefenpsychologisch als Symbol für die (unter Wasser) verborgene Wahrheit gedeutet werden, die es zu fangen, also ans Licht zu holen gilt. Sie schillert zunächst im Verborgenen, entgleitet dem Fischer leicht, verspricht aber Nahrung. In der Geschichte vom Fischzug des Petrus erweist sich Jesus damit auch als Wegweiser zur Wahrheit. [...]

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fisch_(Christentum), Lizenz dieses Bildes unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Ichthys.svg

Um die Diskussion nun nicht zu sehr in die christlich-religiöse Ecke abdriften zu lassen, möchte ich anmerken, dass Babette und ich am gleichen Tag und zur gleichen Stunde und Minute (!) im Zeichen der Fische geboren wurden…

Also, Kommentare erwünscht!

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ab sofort bis auf Widerruf immer Montag abends!

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“Gefahr erkannt – Gefahr gebannt!”

So lautete ein Werbespruch der Siebziger…und er hat immer noch Gültigkeit!

Wissen, was auf uns zukommt, versetzt uns in die Lage, uns zu rüsten und uns vorzubereiten.

Chancen erkennen und nutzbar machen fällt um vieles leichter, wenn wir auf sie hingewiesen werden – und das rechtzeitig genug.

Egal, ob wir an die Wettervorhersage glauben oder nicht:

Wenn es heisst “Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 99%.” dann liegt es allein an uns, ob wir zum lange geplanten Spaziergang sicherheitshalber den Schirm mitnehmen oder nicht…

In diesem Sinne gilt auch die Empfehlung, dem Schicksal oder auch “Zufall” – denn es “fällt” uns nur das “zu”, was uns zusteht – einmal in die Karten zu schauen.

Dies kostet aber bei der Wahrsagerin oder Kartenlegerin auf der Esoterikmesse oder auch in der Nachbarschaft mal eben 80-180 Euro.

Wem das zuviel erscheint, der liegt damit nicht nur ganz richtig, sondern er wird sich auch freuen, dass es immer noch Kartenleger gibt, die ihre Berufung als “Lebensberater” ernst nehmen und ihre Tätigkeiten zum Selbstkostenpreis anbieten.

Einige davon – darunter namhafte TV-Berater bei AstroTV und Questico – finden sich unter www.kartenversteher.de.

Probieren Sie es selbst aus – ohne Wartezeit und ohne weitere Kosten.

Machen Sie´s wie die Politiker und Firmenchefs: Lediglich Telefongebühren bezahlen und trotzdem die besten Experten des Landes konsultieren.

Sofortberatung: 0900-55559983 (0,99 € / Min. aus dem Festnetz; ggf. abweichende Preise aus Mobilfunknetzen) Beratungstermin vereinbaren +49 21 61 – 5 77 99 11

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