Geschrieben von T.O.M. in Allgemein, tags: behandlung, Handlesen, kaarst, Kartenlegen, kurs, Meditation, neuss, Reiki, seminar, Seminare, Usui
2006: Usui-Reiki-Behandlungen, ReikiSeminare bis ReikiMeister.
2004
2000
…leider sind die ersten Gehversuche aus 1996 nicht mehr erreichbar…
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Geschrieben von T.O.M. in Allgemein, tags: behandlung, Handlesen, IT, kaarst, Kartenlegen, kurs, Meditation, neuss, Reiki, seminar, viersen
Ein Frohes Neues Jahr!
Ab dem 21. Januar 2009 geht es bei uns wieder weiter…
Wir freuen uns auf Euch!
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Geschrieben von T.O.M. in Allgemein, tags: behandlung, IT
Für Geistiges Heilen keine Zulassung als Heilpraktiker erforderlich!
Nach den für alternative Heiler ohne HP-Schein fatalen Urteilen der letzten Jahre, u.a. Landgericht Koblenz 3 HO 73/2000 Urteil vom 22.11.2000, hat am 2.3.2004 nun das Bundesverfassungsgericht (AZ: 1 BvR 784/03) zugunsten der Heiler entschieden: ? ?
(Text als .pdf-Download)
Wer die Selbstheilungskräfte des Patienten durch Handauflegen aktiviert und dabei keine Diagnosen stellt, benötigt keine Heilpraktikererlaubnis.
Voraussetzung für eine solche Tätigkeit ohne Heilpraktikererlaubnis ist aber:
Der Heiler muß seine Patienten schriftlich darauf hinweisen, daß seine Tätigkeit die Tätigkeit des Arztes nicht ersetzt. Dieser Hinweis kann entweder als Merkblatt dem Patienten vor (!) Behandlungsbeginn übergeben werden oder auf einem gut sichtbaren Aushang im Behandlungszimmer stehen.
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Projekt EUHEALS
Europaweiter Fernheil-Test (2001-2004)
mit 400 CFS-/MCS-Patienten und 400 Heilern aus 21 Ländern
Das ”Fernbehandeln”, geistiges Heilen auf größere Distanz, wird zur Zeit in einer internationalen Studie erforscht.
400 Schwerkranke, denen mit schulmedizinischen Mitteln nicht zu helfen ist, werden sechs Monate lang von 400 Geistheilern aus 21 Ländern Europas “fernbehandelt” werden. Die Patienten leiden am “Chronischen Müdigkeitssyndrom” (CFS) oder einer “Mehrfachen Chemikalien-Unverträglichkeit” (MCS), zwei der belastendsten Krankheiten überhaupt. (Betroffene sehen ihre Lebensqualität noch stärker eingeschränkt als Krebs- und Schmerzpatienten.) Insgesamt sind für Vorbereitung, Behandlung, Beobachtung und Auswertung drei Jahre vorgesehen. An der Studie beteiligen sich Universitäten in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Island, außerdem Ärzte von zahlreichen deutschen und österreichischen Kliniken sowie weiteren medizinischen Einrichtungen. Die Studie ist ”dreifachblind” angelegt: Weder die beteiligten Patienten noch ihre Ärzte, ebensowenig aber auch die auswertenden Wisenschaftler wissen, wer fernbehandelt wird und wer nicht. Persönliche Kontakte zwischen Heilern und Patienten sind ausgeschlossen: Die Heiler erhalten lediglich Porträtfotos und die Vornamen der Personen, die sie betreuen sollen, sowie allgemeine Informationen über die Krankheitsbilder, ohne weitere Angaben. Auf diese Weise werden ”Placebo-Effekte” kontrolliert.
Den Anstoß dazu gab eine von Harald Wiesendanger 1998 durchgeführte Pilotstudie, an der 55 Heiler aus sieben europäischen Ländern sowie 120 chronisch Kranke mit unterschiedlichen Diagnosen beteiligt waren; sie hatte signifikante Besserungen gezeigt. Dokumentiert wurde dieser 20wöchige Fernheil-Test, an dem ein zehnköpfiges Team von Ärzten und Psychologen mitwirkte, in dem Sachbuch Heilen ohne Grenzen (1999).
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