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Archiv für die Kategorie: “Logik”

Rationale Gedanken über scheinbar irrationale Themen

Wie im letzten Beitrag schon bemerkt, schließt sich auch in optischer Hinsicht der Kreis durch diesen – nun erstmal letzten – Umzug nach Neuss.

Da die Arbeiten jedoch umfangreicher sind als erwartet, müssen so zu sagen die Ferien verlängert werden und der Meditationsabend am 31.3.2008 noch ausfallen. Wir hoffen, am 7. April nach dem Info-Teil zum Reikitreff wieder zusammen zu finden. Ansonsten findet der nächste reguläre Medi-Abend am 21. April um 20.00h auf der neuen Adresse statt. Für eine Wegbeschreibung klickt bitte HIER

Bis dahin eine gute Zeit

t.o.m.

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Nachdem wir gestern abend den Quasi-Zuschlag für unseren neuen “Bauernhof auf dem Lande” (Stichwort “Alles neu macht der Mai”) erhielten, kam es mir als gläubigen Agnostiker (gern auch “Ungläubiger T.O.M.” genannt) in der abendlichen Meditationsgruppe in den Sinn, die letzten Orte, an denen [PantaRei]Ki seit 1996 eine Praxis unterhielt, einmal chronologisch in Google darzustellen. Eine Interpretation der Route stelle ich zur Diskussion…

Wer Augen hat zu sehen...

Die Wikipedia-Erläuterungen zum Symbol kopiere ich der Einfachheit halber kurz hier herein:

[...] Eine mündlich tradierte und später in Schriftform festgehaltene Version erzählt, dass der Fisch als unauffälliges christliches Erkennungszeichen verwendet wurde. Das griechische Wort für Fisch (ichthýs) enthält ein kurzgefasstes Glaubensbekenntnis:

Issous (neugr. Isús) „Jesus“
Christós „der Gesalbte“
Theoú „Gottes“
Hyiós (neugr. Iós) „Sohn“
Sotér (neugr. Sotíras) „Retter“/„Erlöser“

Das (I·Ch·Th·Y·S-)Symbol besteht aus zwei gekrümmten Linien, die einen Fisch darstellen. Historisch nicht belegt ist die Auffassung, dass es schon von den ersten Urchristen als Erkennungs- und Geheimzeichen benutzt wurde: Eine Person zeichnete einen Bogen in den Sand, die andere vollendete das Symbol mit dem Gegenbogen und zeigte sich damit als Bruder oder Schwester in Christus.

Der Kirchenlehrer Tertullian (ca 200 n.Chr.) spielt in seiner Lehre von der Taufe („de baptismo“) darauf an, dass sich die Christen gerne als „Fischlein“ bezeichneten.

Das Fisch-Symbol „ICHTHYS“ wird heutzutage wieder vermehrt von Christen als öffentliches Erkennungszeichen verwendet. Vom Autoaufkleber bis zur Schmuckkette mit ICHTHYS-Symbol ist es als religiöses Symbol in der Öffentlichkeit präsent. Manchmal wird es auch in Kombination mit dem Kreuz verwendet.

Der Fisch kann archetypisch und tiefenpsychologisch als Symbol für die (unter Wasser) verborgene Wahrheit gedeutet werden, die es zu fangen, also ans Licht zu holen gilt. Sie schillert zunächst im Verborgenen, entgleitet dem Fischer leicht, verspricht aber Nahrung. In der Geschichte vom Fischzug des Petrus erweist sich Jesus damit auch als Wegweiser zur Wahrheit. [...]

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Fisch_(Christentum), Lizenz dieses Bildes unter http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Ichthys.svg

Um die Diskussion nun nicht zu sehr in die christlich-religiöse Ecke abdriften zu lassen, möchte ich anmerken, dass Babette und ich am gleichen Tag und zur gleichen Stunde und Minute (!) im Zeichen der Fische geboren wurden…

Also, Kommentare erwünscht!

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Vorschlag für Symbole zur Verbesserung der Tierkommunikation:
eroa ?
eria ??
oroa u
oria n
aroa ^
aria v

(Auf jeden Fall schwarz/weiß, da einige Tiere farbenblind sind)
Damit wir auch hier weltweit einheitlich bleiben, sollte vielleicht der WWF entscheiden?

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Nachtrag für Techniker:
Die Primär-Gefühle bilden ein Koordinatensystem mit drei Achsen
x-Achse e: eroa (0..+1) und eria (-1..0)
y-Achse o: oroa (0..+1) und oria (-1..0)
z-Achse a: aroa (0..+1) und aria (-1..0)
Hoffentlich sämtliche Gefühle können in dieser Kugel dargestellt werden.
Kennt jemand ein Gefühl, welches nicht reinpasst?
Zur Navigation können Standpunkte bestimmt werden.
P1 = ist, P2 = soll. Dadurch kann ein Weg zur Verbesserung beschrieben werden.

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Im Februar 2007 wurde das Rätsel um das Geheimnis des Glücks in Deutschland gelöst.

Wenn es einen Gott gibt, dann gibt er uns nur Rätsel, die wir mit unserem dreidimensional denkenden Gehirn lösen können.
Deswegen muss die Zahl 3 im Spiel sein.

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Projekt EUHEALS
Europaweiter Fernheil-Test (2001-2004)
mit 400 CFS-/MCS-Patienten und 400 Heilern aus 21 Ländern

Das ”Fernbehandeln”, geistiges Heilen auf größere Distanz, wird zur Zeit in einer internationalen Studie erforscht.
400 Schwerkranke, denen mit schulmedizinischen Mitteln nicht zu helfen ist, werden sechs Monate lang von 400 Geistheilern aus 21 Ländern Europas “fernbehandelt” werden. Die Patienten leiden am “Chronischen Müdigkeitssyndrom” (CFS) oder einer “Mehrfachen Chemikalien-Unverträglichkeit” (MCS), zwei der belastendsten Krankheiten überhaupt. (Betroffene sehen ihre Lebensqualität noch stärker eingeschränkt als Krebs- und Schmerzpatienten.) Insgesamt sind für Vorbereitung, Behandlung, Beobachtung und Auswertung drei Jahre vorgesehen. An der Studie beteiligen sich Universitäten in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Island, außerdem Ärzte von zahlreichen deutschen und österreichischen Kliniken sowie weiteren medizinischen Einrichtungen. Die Studie ist ”dreifachblind” angelegt: Weder die beteiligten Patienten noch ihre Ärzte, ebensowenig aber auch die auswertenden Wisenschaftler wissen, wer fernbehandelt wird und wer nicht. Persönliche Kontakte zwischen Heilern und Patienten sind ausgeschlossen: Die Heiler erhalten lediglich Porträtfotos und die Vornamen der Personen, die sie betreuen sollen, sowie allgemeine Informationen über die Krankheitsbilder, ohne weitere Angaben. Auf diese Weise werden ”Placebo-Effekte” kontrolliert.
Den Anstoß dazu gab eine von Harald Wiesendanger 1998 durchgeführte Pilotstudie, an der 55 Heiler aus sieben europäischen Ländern sowie 120 chronisch Kranke mit unterschiedlichen Diagnosen beteiligt waren; sie hatte signifikante Besserungen gezeigt. Dokumentiert wurde dieser 20wöchige Fernheil-Test, an dem ein zehnköpfiges Team von Ärzten und Psychologen mitwirkte, in dem Sachbuch Heilen ohne Grenzen (1999).

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