Geschrieben von tt in Allgemein, Logik, tags: IT, Technik
Nachtrag für Techniker:
Die Primär-Gefühle bilden ein Koordinatensystem mit drei Achsen
x-Achse e: eroa (0..+1) und eria (-1..0)
y-Achse o: oroa (0..+1) und oria (-1..0)
z-Achse a: aroa (0..+1) und aria (-1..0)
Hoffentlich sämtliche Gefühle können in dieser Kugel dargestellt werden.
Kennt jemand ein Gefühl, welches nicht reinpasst?
Zur Navigation können Standpunkte bestimmt werden.
P1 = ist, P2 = soll. Dadurch kann ein Weg zur Verbesserung beschrieben werden.
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Geschrieben von T.O.M. in Allgemein, tags: Bach, IT, Reiki
“Geiz is´ geil” – oder “Der Erleuchtung ist es anscheinend wirklich egal”:
Nachdem ich, T.O.M., meine Beobachtungen hinsichtlich der wachsenden Zahl der “neuen Reiki-Systeme” 2003 seinerzeit bei ca. 30 “neuen, verbesserten und stärkeren” Reiki-Varietäten einstellte, wurde ich von einigen Schülern nun auf neue Rekordzahlen hingewiesen. Austragungsort der Höher-Schneller-Weiter-Meisterschaften ist diesmal ebaY. Für mehr Info hier klicken….Kommentare gern ins Forum oder hier unten
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Geschrieben von T.O.M. in Allgemein, tags: IT, Tier
Natürlich ist auch das gern herbeizitierte Wassermann-Zeitalter bereit mitzuwirken:
Nach einer, von Harald Wiesendanger (DGH e.V.) 1998 durchgeführten Pilotstudie, nahm sich die EU-Kommission der Ergebnisse an und bestellte im Jahr 2001 eine europaweite Wiederholung “im großen Stil”, die “die Wirksamkeit des Geistheilens” belegen soll und augenscheinlich auch belegen wird.
(siehe unten)
Und im März 2004 gewann ein Heiler ohne HP-Zulassung nach etlichen Instanzen vor dem Bundesverfassungsgericht seinen Prozess und schuf damit ein in der deutschen Rechtsprechung einmaliges Grundsatzurteil, das vielen Heiler-KollegInnen (natürlich leider auch einigen Scharlatanen) ihr größtes Problem abnimmt.
(siehe unten)
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Geschrieben von T.O.M. in Allgemein, tags: behandlung, IT
Für Geistiges Heilen keine Zulassung als Heilpraktiker erforderlich!
Nach den für alternative Heiler ohne HP-Schein fatalen Urteilen der letzten Jahre, u.a. Landgericht Koblenz 3 HO 73/2000 Urteil vom 22.11.2000, hat am 2.3.2004 nun das Bundesverfassungsgericht (AZ: 1 BvR 784/03) zugunsten der Heiler entschieden: ? ?
(Text als .pdf-Download)
Wer die Selbstheilungskräfte des Patienten durch Handauflegen aktiviert und dabei keine Diagnosen stellt, benötigt keine Heilpraktikererlaubnis.
Voraussetzung für eine solche Tätigkeit ohne Heilpraktikererlaubnis ist aber:
Der Heiler muß seine Patienten schriftlich darauf hinweisen, daß seine Tätigkeit die Tätigkeit des Arztes nicht ersetzt. Dieser Hinweis kann entweder als Merkblatt dem Patienten vor (!) Behandlungsbeginn übergeben werden oder auf einem gut sichtbaren Aushang im Behandlungszimmer stehen.
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Projekt EUHEALS
Europaweiter Fernheil-Test (2001-2004)
mit 400 CFS-/MCS-Patienten und 400 Heilern aus 21 Ländern
Das ”Fernbehandeln”, geistiges Heilen auf größere Distanz, wird zur Zeit in einer internationalen Studie erforscht.
400 Schwerkranke, denen mit schulmedizinischen Mitteln nicht zu helfen ist, werden sechs Monate lang von 400 Geistheilern aus 21 Ländern Europas “fernbehandelt” werden. Die Patienten leiden am “Chronischen Müdigkeitssyndrom” (CFS) oder einer “Mehrfachen Chemikalien-Unverträglichkeit” (MCS), zwei der belastendsten Krankheiten überhaupt. (Betroffene sehen ihre Lebensqualität noch stärker eingeschränkt als Krebs- und Schmerzpatienten.) Insgesamt sind für Vorbereitung, Behandlung, Beobachtung und Auswertung drei Jahre vorgesehen. An der Studie beteiligen sich Universitäten in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Island, außerdem Ärzte von zahlreichen deutschen und österreichischen Kliniken sowie weiteren medizinischen Einrichtungen. Die Studie ist ”dreifachblind” angelegt: Weder die beteiligten Patienten noch ihre Ärzte, ebensowenig aber auch die auswertenden Wisenschaftler wissen, wer fernbehandelt wird und wer nicht. Persönliche Kontakte zwischen Heilern und Patienten sind ausgeschlossen: Die Heiler erhalten lediglich Porträtfotos und die Vornamen der Personen, die sie betreuen sollen, sowie allgemeine Informationen über die Krankheitsbilder, ohne weitere Angaben. Auf diese Weise werden ”Placebo-Effekte” kontrolliert.
Den Anstoß dazu gab eine von Harald Wiesendanger 1998 durchgeführte Pilotstudie, an der 55 Heiler aus sieben europäischen Ländern sowie 120 chronisch Kranke mit unterschiedlichen Diagnosen beteiligt waren; sie hatte signifikante Besserungen gezeigt. Dokumentiert wurde dieser 20wöchige Fernheil-Test, an dem ein zehnköpfiges Team von Ärzten und Psychologen mitwirkte, in dem Sachbuch Heilen ohne Grenzen (1999).
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