Werdet auch Ihr ein Antlitzpergament-Freund der Hofwahrsagerey und Ihr erhaltet fortan zu jedem Spectaculum aktuelle Informationes, Tipps und Angebote!
Seht die Zusagenliste ein, verabredet Euch mit Euren Freunden oder findet neue Gleichgesinnte!
Hier unten, zu Eurer Linken, seht Ihr, wer schon alles dabei ist…
Und wer partout etwas anderes sucht, der findet hier
So lautete ein Werbespruch der Siebziger…und er hat immer noch Gültigkeit!
Wissen, was auf uns zukommt, versetzt uns in die Lage, uns zu rüsten und uns vorzubereiten.
Chancen erkennen und nutzbar machen fällt um vieles leichter, wenn wir auf sie hingewiesen werden – und das rechtzeitig genug.
Egal, ob wir an die Wettervorhersage glauben oder nicht: Wenn es heisst “Die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 99%.” dann liegt es allein an uns, ob wir zum lange geplanten Spaziergang sicherheitshalber den Schirm mitnehmen oder nicht…
In diesem Sinne gilt auch die Empfehlung, dem Schicksal oder auch “Zufall” – denn es “fällt” uns nur das “zu”, was uns zusteht – einmal in die Karten zu schauen. Dies kostet aber bei der Wahrsagerin oder Kartenlegerin auf der Esoterikmesse oder auch in der Nachbarschaft mal eben 60-180 Euro. Wem das zuviel erscheint, der liegt damit nicht nur ganz richtig, sondern er wird sich auch freuen, dass es immer noch Kartenleger gibt, die ihre Berufung als “Lebensberater” ernst nehmen und ihre Tätigkeiten zum Selbstkostenpreis – auf den Mittelalter-Märkten sogar weit darunter – anbieten.
Das Kartenlegen ist ab dem 7. Jahrhundert in China entstanden. In Europa kam es erst im 15. Jahrhundert auf und erlangte seine Bekanntheit durch Mlle Lenormand, die schon Napoleon bei seinen Feldzügen beraten haben soll. Die 36 Karten des ‚petit Lenormand’ ermöglichen einen raschen Überblick über die momentane Situation, Ängste, Wünsche und Chancen des Fragenden.
Ab morgen 11 Uhr sind wir für´s ganze Wochenende hier zu finden – natürlich bei Kaiserwetter und ganz in der Nähe des Deutschen Eck´s.
3 Tage, 4 Bühnen, 100.000 Besucher. Das ist der Koblenzer Schängel-Markt, das größte Volks- und Stadtfest im nördlichen Rheinland-Pfalz! Und go..!
Diese Seyten sollen Kvndt vnd zv Wißen geben, daß von Stvnd an die ehrhaften Mantiker zv Dvrnomagvs als die anerkannte Hofwahrsagerey zv gelten haben. Ihr Wverken umfaßet wohl das Kartenschlagenals avch die Kvenste des Handlesensvnd des Handavflegens. Einen ersten Eyndrvck sollt Ihr gewinnen koennen, wenn Ihr hier avf Merlin´s magischen Kasten klickt Fver eynen Brvchteyl ihres schloßveblichen Salaers bieten sie ihre Zvnft nvnmehr avch im Dienste der SchloßherrInnen avf den mannigfaltig im Lande veranstalteten Spectacvlae und Maerkten an. So merkt denn nvn avf, geneygte Veranstalter vnd Veranstalterininnen von Spectacvlae vnd hoefischen Gesellschaften, obschon die hevrige Saison sich noch nicht ganz dem Ende geneygt hat, erlavben wir vns, vntertaenigst anzufragen, ob Ihro Gnaden in diesem oder dem kommenden Jahr wohl Bedarf an vnserem Gewerke haben moeget.
Wir, das sind Runa zv Dvrnomagvs vnd Levi von Novaesivm. Wir bieten feyl altehrwverdig mittelalterlich Wahrsagerey mittels indischer Chiromantie, vvlgo Handlesen, Kartenschlagen nach Mlle Lenormand vnd das Handavflegen bey Vnwohlseyn des Koerpers vnd des Geystes. Wir reysen ohne Gefolge vnd dies bis zv drey Tagesreysen vm Novesia hervm – dies entspraeche circa tavsend Evrer franzoesischen Metern. An vnserem Lagerplatze benoetigen wir fver vnserer prachtvolles marokkanisches Koenigszelt vielleycht vier bey vier Meter, jedoch weder haeretisch´ Strom noch fließend´ Wasser. Avch vnser Handgeld erscheynt Evch womoeglich zv genvegsam: Wir boeten Evren Besvchern fver eynen kleynen Obvlvs vnsere Dienste feyl, wenn Ihr so frey waeret, vnsere Pferde zv versorgen. Diese sollten sich wohl mit zweyhvndert Talern fver eyn Wochenende begnvegen. Sofern Ihr denn Evre Gaeste avf besonder´ Weys´ verwoehnen wollt, so taeten wir derognaden vnentgeldlich Zvkvenftiges Kvndt vnd zv Wißen, mveßten dafver jedoch eyn Saeckel gefvellt mit vierhvndert Dvkaten am letzten Abend bey vnseren Pferde vorfinden.
s ist vollbracht! Das hölzerne Monstrum hat seinen endgültigen Platz gefunden und ist nach drei Tagen des Wässerns nun auch dicht! Ab sofort wird im Schlosspark nun auch gezubert! Ein herzliches Dankeschön an den edlen Spender Jannis “Da Pfannebäusch” Weber aka Bader-Engel
Das hätte Plektrudis sich im Jahre der Herrin 714 nicht träumen lassen:
Da wo andere Gemeinden der ketzerischen Wahrsagerey furchtsam den Weg in die Stadt versperren, platziert Moenchengladbach uns direkt an St. Helenas Seite: